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Diese Methode wirkt durchblutungsfördernd, schmerzlindernd und entgiftend

Schröpfen / Schröpfkopfmassage

Das Schröpfen ist ein traditionelles chinesisches Therapieverfahren und gilt als schmerzlindernd, allgemein durchblutungsfördernd und entgiftend.
Durch das im Schröpfglas erzeugte Vakuum  wird die Mikrozirkulation angeregt, gestaute Lymphflüssigkeit wird abgeleitet und der darunterliegende Muskel kann sich entspannen.

Indikationen sind z.B.:
  • Rückenbeschwerden wie Ischialgien ,     Hexenschuss und Muskelverspannungen
  • Schulter -Arm-Syndrom,       Tennisellenbogen
  • Kniebeschwerden
  • Kopfweh, Migräne, Schwindel
  • Fibromyalgien
  • Rheuma
  • Hitzewallungen
  • allergische Rhinitis mit Atembeschwerden (auch vorbeugend)

In der Praxis verwende ich meist eine Kombination aus Schröpfkopfmassage und trockenem Schröpfen oft auch gemeinsam mit Gua Sha.

Es handelt sich um eine Schabmassage mit verschieden geformten Kämmen aus Büffelhorn oder Jade

Gua Sha

Gua bedeutet "kratzen" und Sha bedeutet "roter Hautausschlag."

Die abgerundete Kante des Schabers, der meist aus Wasserbüffelhorn oder Jade besteht, wird auf die eingeölte Haut gedrückt und entlang der Muskeln oder der Meridiane in ca. 10 bis 15 cm langen Zügen bewegt. Dieses Verfahren verursacht eine verstärkte Durchblutung (Sha) in der Haut, wobei Haurrötungen bis hin zu kleinen Einblutungen (Petechien) entstehen. Es dauert normalerweise 2 bis 4 Tage, bis diese wieder verschwinden. Je stärker die „Blutstase“ (im Sinne der chinesischen Medizin) ist, desto stärker verfärbt sich die Haut. Typischerweise verspüren Patienten sofort eine Erleichterung und Veränderung.

Gua Sha wirkt stark entspannend und schmerzlindernd. Es regt den Stoffwechsel an und hilft Toxine über die Haut abzuleiten.
Auch ist diese Methode hilfreich zur Behandlung von Fieber, Erkältungskrankheiten, Husten und Bronchitis.
Da es den Qi-Fluss im Körper harmonisiert kann Gua Sha auch zur Narbenentstörung angewendet werden.

Hier werden verschiedene Akupunkturpunkte oder Meridiane mit Hilfe von glimmendem Moxakraut erwärmt

Moxibustion

Die Moxibustion ist eine Methode der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) und bedeutet so viel wie "Brennen mit dem Kraut". 
Verbrannt wird reines,raucharmes  chinesisches Beifusskraut.

Als Einzelbehandlung wende ich die Moxibustion nach Detlef Wolff an.
Hierbei wird eine Moxazigarre in einem Applikator, der einen Gitterschutz hat, direkt auf die Haut aufgesetzt.
Die milde und zugleich tief eindringende Wärme verbessert die Gewebedurchblutung, regt die Organfunktion an, stärkt das Immunsystem und wirkt vegetativ ausgleichend.

Indikationen sind z.B.:
  • Lumbalgie/Ischialgie
  • Schulter-Nacken-Verspannungen
  • Spannungskopfschmerz/Migräne
  • Tennisellenbogen
  • Degenerative Wirbelsäulenbeschwerden
  • Schleudertrauma
  • Zustand nach Bandscheiben-Operation
  • Schlafstörungen
  • Tinnitus
  • Erschöpfungszustände
  • Osteoporose
  • Abwehrschwäche

In Kombination mit der Ohrakupunktur hat sich das gleichzeitige Moxen im direkten Bereich der Beschwerden bewährt.
Auch kann man mit Hilfe der Moxibustion Energie von außen in den Körper bringen (bei großer Energie-Leere) um so die Wirkung eine anschließenden Akupunktur zu verbessern.