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Im menschlichen Darm finden sich Billionen von Kleinstlebewesen. 

Die Gesamtheit dieser Mikroorganismen, die in erster Linie im Dickdarm sitzen wird als Darmflora bezeichnet.

Sie hilft bei der Verdauung der Nahrung, produziert Enzyme, die für die Eiweißverdauung wichtig sind und den Transport wichtiger Vitamine und Mineralstoffe zu den Zellen des Körpers übernehmen.

Auch spielen diese Mikroorganismen bei der Produktion von Vitamin K2, B1/2/3/6 und 12, sowie der Folsäure und Pantothensäure eine wichtige Rolle.

Bestimmte schädliche Faktoren, wie zum Beispiel Stress, Medikamente wie Antibiotika oder Hormonpräparate, Bewegungsmangel, falsche Ernährung mit zu viel Zucker und Lebensmittelzusatzstoffen oder Pestizid-Rückstände könne die natürliche Symbiose ins Schwanken bringen.

Die Folge kann ein Anstieg der pathogenen Mikroben (z.B. Clostridien oder Candida albicans) sein.

Auch das Immunsystem findet sich zu 80% in der Darmschleimhaut. 

Somit hat eine gestörte Darmflora einen unmittelbaren Einfluss 

auf die körpereigene Abwehr.


Schlacken und verhärtete Substanzen in den Darmtaschen verhindern den normalen Weitertransport des Darminhaltes, was Divertikulose und Divertikulitis zur Folge haben kann. 

Die Folgen sind vielfältig und äußern sich zum Beispiel in Form von ständigem Unwohlsein, Müdigkeit, Verstopfungen, Hautproblemen, erhöhter Infektanfälligkeit, Migräne und Abführmittelabusus. 

 Auch Verschleißerkrankungen wie Arthrose werden begünstigt.